Seymour Duncan Triple Shot and Graphtech Ghost Piezo Wiring

November 23, 2013

As Multisanti showed in his video he used a Seymour Duncan Triple Shot pickup mounting ring  to be able to switch between the magnetic and piezo pickups. This idea was intriguing to me since I did not want to drill holes in the body of me guitar either. I have, however, not been able to find an appropriate wriring diagram in the network. So I did some reasearch and probed the Triple Shot and I finally came up with the correct wiring:

 

GraphTech_SD_TS

ODROID-X2 adb und fastboot Treiber

Dezember 26, 2012

ODROID-X2 ist die neueste Ausgabe der Exynos Entwicklungsplattform von Hardkernel. Es handelt sich hierbei um einen 90 x 94 mm Einplatinen-Computer auf Basis der Exynos 4412 ARM Cortex-A9 Quadcore CPU von Samsung mit 1,7 GHz und einer Mali-400 GPU mit 440 MHz. Auf dem Board befinden sich weiterhin 2GB Hauptspeicher, 6 USB 2.0 Anschlüsse, ein HDMI Anschluss, ein R45 10/100 Mbit Ethernet Anschluss, ein Micro USB Anschluss, ein 4-poliger UART Anschluss, Audio-in, Audio-Out, ein SDHC Kartenleser, ein Sockel für eMMC Module bis 64 GB, ein 50Pin Erweiterungs-Port für LCD/I2C/UART/SPI/ADC/GPIO Schnittstellen und ein MIPI-CAM Anschluss (MIPI-CSI 2 lanes). Dazu sind noch etliche Erweiterungskomponenten erhältlich.

ODROID-X2

Diese Ausstattung macht das ODROID-X2 zu einem der leistungsfähigsten ARM-Entwicklungs-Kits. ARM Linux-Derivate (z.B. Ubuntu) sind darauf genauso lauffähig wie natürlich Android.

Da ich meine Android Entwicklung mit Eclipse Indigo auf einem Windows 7 x64 Notebook betreibe, waren geeignete Windows Treiber für adb und fastboot notwendig. Diese Treiber zu finden, war nicht ganz einfach, da zu dem Zeitpunkt der Download Server von hardkernel einige Zeit offline war. Doch dank des freundlichen und schnellen hardkernel Kundendienstes hatte ich die Treiber bald beisammen:

ODROID-X2 adb treiber

ODROID-X2 fastboot Treiber

 

Windows 7 und Firewire

Dezember 26, 2012

Kürzlich habe ich meine “alte” Handycam wider herausgekramt, eine Sony DCR-PC8E. Da diese noch tadellos funktioniert, wollte ich sie wieder in Betrieb nehmen. Der einzige Knackpunkt dabei war, diese Kamera besitzt nur eine IEEE 1394 (“Firewire”) Schnittstelle, um Daten digital auf den PC zu übertragen. Mein Notebook hatte keine Firewire Schnittstelle mehr, also blieb mir nur übrig, meinen Windows 7 Desktop mit einer IEEE 1394 PCI Karte nachzurüsten. Als Capture-Programm für die digitalen Daten solle das kostenlose Windows Movie Maker fungieren. Soweit so gut.

Die Karte wurde installiert und bei hochfahren des Systems auch problemlos erkannt. Nur, als ich Daten von der Kamera importieren wollte, waren Bilder verwürfelt und die Kamera wurde nur nach einem Neustart des Rechners erkannt. Steckte man sie aus und wieder ein, wurde sie weder in Movie Maker noch im Windows Geräte-Manager angezeigt.

Die Lösung dieses Problems war recht einfach und die Ursache der neue 1394 Host Controller Treiber von Windows 7. Die Lösung bestand darin, diesen Treiber gegen den alten 1394 Host Controller Treiber zu tauschen:

Start –> Systemsteuerung –> System

Nun links oben auf “Geräte-Manager” klicken.  Danach öffnet sich das Geräte-Manager Fenster.

Suchen Sie nach dem Eintrag  IEEE 1394 Bus-Hostcontroller.

Expandieren Sie den Inhalt (klick auf das Dreieck).

Nun sollten Sie OHCI-konformer 1394-Hostcontroller sehen. Wenn dieser Eintrag schon (alt) am Ende der Zeile stehen hat, sind Sie schon am Ziel.

Wenn nicht, doppelklicken Sie auf den Eintrag. Danach geht ein Fenster auf mit dem Titel Eigenschaften von OHCI-konformer 1394-Hostcontroller. Dort klicken Sie auf den Tabulator Treiber.

Dort klicken Sie auf den Treiber aktualisieren Button.

Jetzt öffnet sich ein Fenster Treibersoftware aktualisieren - OHCI-konformer 1394-Hostcontroller.

Hier klicken Sie auf Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen.

In der folgenden Anzeige klicken Sie unten auf Aus einer Liste von Gerätetreibern auf dem Computer auswählen.

Nun werden Ihnen in einer Auswahlbox mögliche Treiber angezeigt. Hier klicken Sie auf OHCI-konformer 1394-Hostcontroller (alt) und danach auf den Weiter Button unten.

Danach wird der Treiber installiert und die Anzeige sollte die erfolgreiche Aktualisierung des Treibers vermelden. Schliessen Sie diese Anzeige und auch das Eigenschaften-Fenster. Im Hauptfenster des Gerätemanagers sollten Sie nun OHCI-konformer 1394-Hostcontroller (alt) sehen.

Ihre Firewire Schnittstelle sollte nun einwandfrei funktionieren.

Anmerkung: Da es sein kann, dass ein automatischer Windows Update diese Treiber aus unerfindlichen Gründen wieder zurücktauscht, kann es vorkommen, dass die Firewire Schnittstelle mach einem Windows Update wieder nicht funktioniert. In diesem Fall führen Sie einfach die oben beschriebene Prozedur erneut aus.

 

 

Android App for winmail.dat / TNEF attachments

Dezember 23, 2012

I guess many of us have already stumbled over “winmail.dat” or “attxxxx.dat” attachments in our Android email clients.

These attachment names usually occour, when somebody who is using a Microsoft Outlook EMail client sends you an certain RTF (rich text format) email with attachments. MS Outlook then packs these attachments into a TNEF (Transport-Neutral Encapsulation Format) envelope. Other MS Outlook Clients can deal with this format, but, however, most of the other email clients cannot! They will receive instead an attachment with the above mentioned naming and can basically do nothing with it.

While this is a well known (and annoying) circumstance there are already plug-ins for many open email clients such as Mozilla Thunderbird. For Android however there seemed to be nothing (and I have been doing quite some research on it).

So I finally decided to write my own app to deal with TNEF attachments. Luckily there was already an existing Java package which could do the extraction job so that I “only” had to create the Android app around it. My kudos here go to Amichai Rothman for his Java TNEF package (http://www.freeutils.net/source/jtnef/)!!

I originally created this application for my own purposes but then I thought it is worth while sharing it with the community well knowing that is still in alpha state. However, it is already bi-lingual (english and localized to german) and should get its job done.

The app itself registers as a handler for *.dat or *.DAT files and for email attachments. When you e.g. try to open a “winmail.dat” attachment from within your Android email client or a “winmail.dat” file with your file browser the app should be launched or you see a chooser box where you can select this app. When you do so you will see an alert box. When you press “Ok” the app will try to extract the contents of “winmail.dat” to a local folder. The default for this folder is “/sdcard/winmail”. After it has successfully completed the extraction the app leaves a notification. When you open the the notification it will show you the contents of the target folder in another alert box. You can then use any file manager to browser to the target directory to access the real attachments out of the “winmail.dat” envelope.

If you launch the app directly it will present you a setup screen with some explanation on it and the possibility to specify your own target directory to where the extracted files should go plus there is a checkboy where you can decide whether each attachment / file should be extracted to an own subdirectory.

The only system privilege that the app acquires upon installation is to be able to write to the external storage (sdcard). So it does not really have the chance to do severe harm to your device

If you have any questions please feel free to ask in the xda developers forum: http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1488466 The app is available on Android Market as a free version and as a donate version with enhanced features.

 

Free Version

Donate Version

 

 

Facebook “Teilen”, Metatags und Miniaturbilder

Dezember 23, 2012

Ich habe kürzlich auf einer von mir erstellten Webseite einen Facebook-Button für “Teilen” hinzugefügt. Das Problem, das ich danach hatte, war, dass im “Teilen” Pop-Up Fenster von Facebook als Miniaturbild wahllos Bilder von der Webseite ausgewählt wurden. Das Einfügen entsprechender Metatags

<meta property=”og:image” content=”<URL der Bilddatei>” />

in der Header-Section Webseite soll Facebook dazu bewegen, nur ein bestimmtes Bild anzuzeigen. Ein entsprechender Eintrag in der Indexseite brachte allerdings auch kein sofortiges Ergebnis, obwohl Größe und Seitenverhältnis des Minuaturbildes (Vorgabe: < 3.0 von Höhe/Breite und Breite/Höhe) gepasst haben.

Die Lösung: Facebook speichert den Inhalt einer Webseite in einem eigenen Cache. Was notwendig war, war Facebook dazu zu bewegen, den Cache für die Webseite sofort neu zu laden. Das geht am besten (die einzige Methode, die ich kenne) über die Lint Untility von Facebook:

http://developers.facebook.com/tools/lint/

Hier einfach die URL eingeben, “Lint” drücken – fertig.